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21.05.2014

„Screen Life 2014“: TV ist beim Multiscreening zentrales Element, Second Screens haben Ergänzungsfunktion

Düsseldorf, 22. Mai 2014. Fernsehen bleibt als zentraler Punkt im Alltag der Menschen sehr wichtig, Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Laptop haben beim Multiscreening eine Ergänzungsfunktion – so lautet das Fazit der Studie „Screen Life 2014“. Die repräsentative Untersuchung zur Nutzung und Wirkung von Multiscreen wurde am heutigen Donnerstag auf dem TV-Wirkungstag 2014 in Düsseldorf vorgestellt. Die Studie wurde im Auftrag der Gattungs-initiative Wirkstoff TV von Ipsos durchgeführt. Die Basis: Befragung von 1.500 Personen im Alter von 14 bis 65 Jahren. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • TV bleibt zentrales Element: 98 Prozent aller deutschen Haushalte haben ein TV-Gerät im Wohnzimmer, 96 Prozent der Deutschen schauen täglich fern, für 72 Prozent ist der Fernsehen der zentrale Punkt in der Wohnung, 66 Prozent (weitester Nutzkreis) nutzen zumindest selten einen Second Screen (PC, Laptop, Tablet, Smartphone) parallel zum TV.
  • Lineares TV dominiert Bewegtbild: 94 Prozent schauen TV-Sendungen vor allem linear, die zeitversetzte Nutzung von TV ist auf allen Geräten noch sehr gering. Aber: 56 Prozent nutzen Bewegtbild auch auf anderen Endgeräten, vor allem auf Laptop und Smartphone.
  • TV ist Basismedium, auch für Jüngere: Die Nutzung von Serien, Filmen und Videos über das Internet ist insgesamt noch gering. Die 14 bis 65-Jährigen schauen 6 Minuten pro Tag über das Internet (TV: 174 Min.), bei den 14 bis 29-Jährigen sind es 12 Minuten (TV: 156 Min.).
  • TV als entspannter Abend-Event: Je später der Tag, umso größer wird die Rolle von TV als sozialer Event und als Lean-Back-Medium. Die exklusive TV-Nutzung ist hier am höchsten – das Multiscreening auf anderen Geräten nimmt im Tagesverlauf entsprechend ab.
  • Martin Krapf, Geschäftsführer Wirkstoff TV: „Die Studie zeigt, wie stark der große Bildschirm im Mittelpunkt von Multiscreen verankert ist und die Second Screens mit ihrer ergänzenden Funktion wie Satelliten um das TV-Gerät kreisen. Vor allem am Abend dominiert der tiefenentspannte und aufnahmebereite Lean-Back-Modus – die Rezeptionsverfassung also, von der die emotionalen und unbewussten Werbewirkungsprozesse von Bewegtbild am stärksten profitieren. Die Studie ist ein erster Schritt, um uns valide Koordinaten auf der Multiscreen-Landkarte in die Hand zu geben. Am Ende geht es um die Kardinalfrage, welche unterschiedlichen Kommunikationschancen die einzelnen Bildschirme für die Werbung bieten.“