TV-Check
TV-Check ACE: Warum der Automobilclub Europa jetzt im Fernsehen wirbt
Mit der neuen Markenplattform „Kann passieren. Regeln wir.“ startet der ACE Auto Club Europa seine erste große Awareness-Kampagne und will damit seine Bekanntheit als Mobilitätsbegleiter nachhaltig steigern. Herzstück sind drei humorvolle TV-Spots, die gemeinsam mit Serviceplan Berlin entwickelt wurden und von einer crossmedialen Kampagne begleitet werden. Im Interview erklärt Sven-Peter Rudolph, Vorsitzender des ACE Auto Club Europa, warum Fernsehen eine Schlüsselrolle spielt, weshalb der Kampagnenstart bewusst auf die Reisezeit vor den Sommerferien gelegt wurde und wie TV im Zusammenspiel mit digitalen Kanälen die Markenbekanntheit erhöhen soll.
Der ACE startete kürzlich seine erste große Awareness-Kampagne und setzt dabei unter anderem auf das Fernsehen. Warum ist TV das richtige Medium für die Botschaft – und warum ist gerade jetzt dafür der richtige Zeitpunkt?
TV ist für uns das richtige Medium, weil wir damit schnell eine breite, heterogene Zielgruppe erreichen und emotionale Nähe aufbauen können. Gerade bei einem Thema wie Mobilität und Sicherheit im Straßenverkehr ist es entscheidend, Botschaften nicht nur rational zu vermitteln, sondern sie auch erlebbar zu machen. Fernsehen bietet hierfür die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit.
Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt: Rund um die Sommerferien beschäftigen sich viele Menschen intensiver mit Urlaub, Reisen und ihrer eigenen Mobilität. Sie sind häufiger unterwegs, planen längere Fahrten oder nutzen neue Verkehrsmittel. Genau in dieser Phase ist die Aufmerksamkeit für entsprechende Themen besonders hoch – und unsere Botschaft trifft auf eine Situation, in der sie unmittelbar relevant ist. So können wir die Menschen genau dann erreichen, wenn sie sich aktiv mit ihrem Mobilitätsverhalten auseinandersetzen.
Ziel der Kampagne ist es, die Bekanntheit auszubauen und den ACE nachhaltig als starke Marke im Mobilitätsmarkt zu positionieren. Wie soll das gelingen und inwieweit ist TV dafür der richtige Kanal?
Dafür setzen wir auf eine klare, konsistente Kreation: Drei aufeinander abgestimmte Spots mit ähnlichem dramaturgischem Aufbau sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert und stärken die Markenbindung über mehrere Kontakte hinweg.
Inhaltlich arbeiten wir bewusst mit leicht skurrilen, humorvollen Situationen, die aufgelöst werden – und den ACE als verlässlichen Partner in unterschiedlichen Mobilitätssituationen ins Zentrum stellen. So wird die Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterhaltend und einprägsam vermittelt.
TV ist dafür ein besonders geeigneter Kanal, weil es Reichweite, Bewegtbild und Unterhaltung ideal miteinander verbindet. Gerade dieser unterhaltende Charakter ermöglicht es, die Marke emotional aufzuladen und gleichzeitig klar zu positionieren. Ergänzt durch digitale Bewegtbildumfelder wird diese Wirkung verstärkt und in weitere Nutzungssituationen verlängert.
Die Kampagne ist auch im Radio, Online Video, Display und Social Media aktiv. Wie kam dieser Mix zustande und welche Rolle spielt TV darin?
Der Mediamix ist bewusst breit angelegt, um dem heutigen, sehr fragmentierten Mediennutzungsverhalten gerecht zu werden. Unsere Zielgruppen bewegen sich selbstverständlich zwischen klassischen und digitalen Kanälen – entsprechend setzen wir auf eine vernetzte Ansprache über mehrere Touchpoints hinweg.
TV spielt dabei eine zentrale Rolle als reichweitenstarker Bewegtbildkanal. Sowohl im klassischen Fernsehen als auch ergänzt über Connected TV auf dem Big Screen ermöglicht es uns, die Botschaft aufmerksamkeitsstark und emotional zu inszenieren. Weitere Kanäle wie Radio, Online Audio, Display und Social Media flankieren diese Präsenz und verstärken die Kampagnenwirkung durch wiederholte Kontakte. So entsteht ein ganzheitliches Markenerlebnis entlang der unterschiedlichen Nutzungssituationen der Zielgruppe.
Sven-Peter Rudolph, Vorsitzender des ACE Auto Club Europa
Hier geht es zu den Spots:





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