Multiscreen: Der große Bildschirm

Parallelnutzung von TV und Internet

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Die tägliche Mediennutzung beträgt mittlerweile knapp zehn Stunden – ein Zeitbudget, das nur durch das Phänomen der Parallelnutzung zu erklären ist. Im Mittelpunkt des medialen Multitaskings steht mit TV und Online eine Kombination, die sich bei der zeitgleichen Nutzung hervorragend ergänzt und inhaltlich sogar befeuert. 

Auch wenn TV weiterhin zu einem ganz überwiegenden Teil exklusiv genutzt wird, surft knapp ein Drittel der Zuschauer zumindest gelegentlich neben dem Fernsehen im Netz. Vor allem für die jüngeren Zielgruppen reicht ein Bildschirm schon lange nicht mehr. Für sie gehört der Second Screen inzwischen zum Alltag.

TV steht bei Second Screen-Nutzung im Zentrum

Bei der Nutzung des Second Screens steht das laufende Fernseh-programm häufig im Mittelpunkt. Ein großer Teil der Internetaktivitäten auf Smartphone, Tablet oder Laptop orientiert sich am großen Bildschirm – hat also eindeutig einen Programmbezug. 

So können in etwa die Hälfte der Online-Aktivitäten bei der Parallel-nutzung mit TV als programmbezogen angesehen werden. Sie reichen vom Abrufen von Infos über das Fernsehprogramm über die Informationssuche zu Produkten aus der TV-Werbung oder einer Sendung bis zum Austausch und der Kommunikation via Social Networks über das aktuelle Programm. 

Vor allem durch die zusätzlichen Informationen und die Online-Kommunikation mit anderen erhöht sich der Spaß-Faktor des neuen Nutzungs-Settings. Das Rezeptionserlebnis wird intensiver – insgesamt gewinnt das lineare Fernsehen, insbesondere bei den jüngeren Zuschauern, durch den Einsatz des Second Screens an Attraktivität.

Second Screens als Treiber der zeitgleichen Nutzung

Die Ausstattung der Haushalte mit Second Screens hat einen entscheidenden Einfluss, ob und wie intensiv TV und Online gemeinsam genutzt werden. Dabei gilt: Je einfacher das Internet mit Hilfe von Smartphone oder Tablet zum Fernsehen hinzugenommen werden kann, desto häufiger erfolgt die simultane Nutzung. 

Der mühsame Gang zum PC oder der mitunter unhandliche Laptop auf der Couch werden zunehmend obsolet. Besitzer von Tablets oder Smartphones nehmen ihre mobilen Endgeräte naturgemäß häufiger neben dem laufenden Fernsehprogramm zur Hand. 

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