TV Enzyklopädie

Quelle: SevenOne Media

A
Grafisch gestaltetes Endelement bei Filmen oder TV-Sendungen, das die Nennung der Mitwirkenden und Verantwortlichen des vorangegangenen Formats beeinhaltet.
In dieser Splitscreen-Variante ist der Spot direkt in den Abspann eines TV-Formats integriert. Während auf einem Großteil des Bildschirms die Werbebotschaft läuft, können die Zuschauer in einem redaktionellen Rahmen die Abspanninformationen der Sendung weiterverfolgen. Eine Redaktionsleiste liefert zudem Hinweise auf das nachfolgende Programm.
Trailer, der mit einem Hinweis auf ein anderes Format des Senders parallel zum Abspann eines Programmes gesendet wird.
Zeitschiene vor dem Hauptabend (Prime Time), in der Regel zwischen 17:00 und 20:00 Uhr.
Durchschnitt der zahlenden User innerhalb eines Monats.

Von Microsoft entwickeltes Programmierverfahren zur Implementierung ausführbarer Elemente in HTML-Seiten. So können beispielsweise Präsentationen, die in PowerPoint erstellt wurden, mühelos im Browser dargestellt werden.

ActiveX kann als Pendant der von Sun entwickelten Programmiersprache Java angesehen werden, welche zusätzlich von ActiveX unterstützt wird.

Abkürzung für das englische Wort Advertisement. Deutsch: Anzeige, Werbung.
Software im Browser eines Users, welche das Aussspielen von Werbung verhindert (Werbeblocker).
Anzahl der erfolgten Klicks auf ein Online-Werbemittel, die User durch Anklicken des Werbemittel auslösen.
Auch Click-through-Rate oder Klickrate genannt. Beschreibt das Verhältnis der Ad Clicks zur Anzahl der AdImpressions (Effizienz).
Einkaufsplattformen, die nicht verkauftes Display Inventar verschiedener Publisher, Vermarkter, aber auch AdExchange kaufen, bündeln und weiterverkaufen. Zusätzlich bieten Ad Networks Möglichkeiten der Inventarveredelung (Targeting, Frequency Capping), um die Treffsicherheit und Wirkung der Kampagne zu erhöhen.
Marktforschungstechnik zur Prüfung der Einprägsamkeit einer Werbung. Testpersonen wird ein Ad gezeigt und zu einem späteren Zeitpunkt abgefragt, ob sie sich dran erinnern (gestützt und ungestützt).
Der Abruf eines Werbemittels vom AdServer, unmittelbar ausgelöst durch eine Aktion des Users.
Unter Ad Specials werden in Zeitschriften Werbemittel wie Beihefter, Beikleber, Beilagen, Durchhefter, Lenticularkarten, Mega-Inserts, Post-its, ausklappbare Seiten und Warenproben verstanden.
Code, der in die Formatierung der Sites eingesetzt wird und bei Aufrufen der Sites eine Verbindung zum AdServer herstellt.
Eine von SevenOne Media entwickelte Special-Ad-Kategorie : Ein spezieller USP wie beispielsweise die Werbeblocklänge oder eine thematische Anbindung sorgen für besondere Aufmerksamkeit und ein hohes Involvement bei den Zuschauern.
Bei mehr als einem Rabatt auf Auftragsbasis werden die Rabattsätze aufsummiert und anschließend einmalig verrechnet. 

Onlinewerbemarktplatz. Die AdExchange funktioniert wie eine Börse. Publisher bieten ihr Inventar an und Werbungtreibende oder Media-Agenturen kaufen Werbeplätze im Auktionsverfahren. Die Werbeflächen werden dabei meist automatisiert und in Echtzeit versteigert.

Die Technologie-Plattformen eröffnen Publishern, Vermarktern und Ad Networks einen (weiteren) Vermarktungskanal und ermöglichen Werbungtreibenden oder Media-Agenturen den Zugriff auf das Inventar mehrerer Anbieter.

Nielsen Media Research erfasst die Werbeschaltungen in allen Medien und errechnet aus diesen Schaltungsinformationen sowie den Preislisten der einzelnen Werbeträger die Brutto-Werbeaufwendungen aller Medien.

Diese AdEx-Daten (früher: Nielsen S+P Daten) sind differenziert nach Wirtschaftsbereichen, Produktgruppen und -familien sowie Firmen und Marken. Sämtliche Daten sind tages-, wochen- und monatsbezogen verfügbar.

Marktforschungsstudie, die ein gerade aktuell auftretendes Problem untersucht. Die Daten werden rasch und nur ein einziges Mal erhoben. Es ist nicht vorgesehen, die Fragestellung in einem längeren Untersuchungszeitraum oder in eine übergreifende Systematik einzubinden.
Ausspielung eines Werbemittels durch einen AdServer, die durch die Anfrage (Seitenaufruf) eines Nutzers (bzw. seines Browsers) ausgelöst wird, bereinigt um die durch automatisierte Prozesse (z. B. Suchmaschinen-Scans) erzeugten Impressions.

Ein AdServer wird für die Verwaltung, Auslieferung und das Tracking von Online-Werbemitteln eingesetzt. Anstelle der direkten Einbindung eines Werbemittels wird dabei an der entsprechenden Stelle der Website ein sogenannter Ad Tag (Platzhalter) eingebunden.

Beim Aufruf der Seite wird über diesen Ad Tag eine Anfrage an den AdServer geschickt, ein verfügbares Werbemittel aus dem Pool einzublenden (Ad Request). Der AdServer speichert meist auch Daten wie AdImpressions und Ad Clicks, die dann im Reporting ausgewiesen werden.

Dauerwerbesendung, die eine glaubwürdige Verbindung zwischen Programm und Werbung herstellt. Hierbei liegt der Fokus im Gegensatz zum Infotainment verstärkt auf Unterhaltung und weniger auf Fakten.
Deutsch: Werbung(be)treibender

Anteil der Personen in einer Zielgruppe, die sich an eine Kampagne oder ein Motiv eines Werbemittels erinnern.

-Gestützte Erhebung: Vorgabe einer Markenliste

- Spontane (ungestützte) Erhebung: Ohne Vorgabe einer Markenliste, meist wird aber ein Produktbereich vorgegeben

Werbeinvestionen eines Unternehmens. Die Advertising Spendings werden in Statistiken nach den Mediengattungen oder Branchen erfasst.
Kompositum aus Advertisement (Anzeige, Werbung) und Editorial (redaktioneller Artikel). Beschreibt Werbung, die den Anschein eines redaktionellen Beitrages erwecken soll. Laut deutschem Presserecht muss eine klare Trennung von redaktionellem Inhalt und Werbung vorgenommen werden.
Beinhaltet neben einer Werbeseite eine einzeilige Anbindung auf einer reichweitenstarken Übersichtsseite. Der Einzeiler hat eine Länge von maximal 32 Zeichen und verweist mit einem kurzen, prägnanten Teaser direkt auf die Werbeseite des Kunden.
Unter dem Begriff AE-Provision (auch Agenturprovision bzw. Agent Earnings) versteht man eine Vergütung, die Vermarkter an Agenturen für vermittelte Aufträge zahlen. Die AE-Provision beläuft sich in Deutschland und Österreich auf 15 Prozent des Netto-Auftragsvolumens; eine gesetzliche Regelung oder Verpflichtung gibt es dazu nicht.
So genannte Partnerprogramme: Vermarktung von Produkten, Inhalten und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partnerseiten. Ein Anbieter (z. B. Händler) stellt einem Affiliate (Partner) Content oder Werbemittel zur Verfügung, die mit einem Link versehen sind und den Affiliate eindeutig identifizieren. Der Anbieter provisioniert den Affiliate nach verschiedenen Modellen, z. B. Pay per Click oder Lead.
Affiliate-Netzwerke stellen die Plattformen für das Affiliate-Marketing zur Verfügung. Sie vermitteln zwischen registrierten Werbungtreibenden und registrierten Publishern bzw. Affiliates. Das Netzwerk ermöglicht die Bündelung vieler Kampagnen z. B. über Partnerprogramme, bei denen sie nicht nur die Bereitstellung des Werbemittels und die Verwaltung der Technik übernimmt, sondern auch die finanzielle Abrechnung.
Maß für den Anteil einer Zielgruppe an allen Nutzern eines Mediums. Sie gilt auch als Maß für die Eignung eines Werbeträgers zur Ansprache einer bestimmten Zielgruppe. Affinität wird entweder als Prozentzahl oder als Indexwert angeben.

Maß der Eignung eines Mediums zur Abdeckung einer Zielgruppe. Ist der Affinitätsindex 100, so bedeutet dies einen durchschnittlichen Anteil der Zielgruppe an allen Nutzern.

Formel: Reichweite in der Zielgruppe / Reichweite in der Grundgesamtheit x 100

Unternehmen, das im Auftrag von Werbungtreibenden Marketing- und Werbekampagnen plant sowie Werbung entwirft und produziert (Kreativagenturen). Die Platzierung der Werbung erfolgt durch die Mediaagenturen.

Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung ist der Zusammenschluss der Sender ARD und ZDF sowie der Sendergruppen ProSiebenSat.1 Media AG und Mediengruppe RTL Deutschland zur gemeinsamen Durchführung und Weiterentwicklung der kontinuierlichen quantitativen Fernsehzuschauerforschung in Deutschland (Einschaltquoten).

Die im Auftrag der AGF durch die GfK Fernsehforschung exklusiv für die AGF erhobenen Daten sind im Fernsehmarkt als die gültige Währung für die Werbe- und Programmplanung anerkannt.

Das AGF-Fernsehpanel hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1985 permanent vergrößert. Seit dem 1. Juli 2012 besteht das AGF-Fernsehpanel aus 5.000 täglich berichtenden Haushalten (Fernsehpanel D+EU), in denen fast 10.500 Personen leben. Damit wird die Fernsehnutzung von 71,94 Mio. Personen ab 3 Jahre bzw. 36,04 Mio. Fernsehhaushalten abgebildet (Stand 01.07.2012).

Zusammenschluss der 250 wichtigsten Unternehmen der deutschen Werbewirtschaft zur Erforschung der Massenkommunikation. Zusammen mit ihrer kommerziellen Tochtergesellschaft Media-Micro-Census GmbH (MMC) führt die agma im Auftrag der Mitglieder die Media-Analyse (ma) durch.

Ziel der offenen Allmedia-Dachorganisation ist es, im Konsens aller Marktpartner Werbeträger aus den Gattungen TV, Radio, Tageszeitungen, Zeitschriften, Kino, Plakat und Online-Medien zu erheben.

Die Staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger. Registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung.
Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten. Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben bei der Zulassung und Kontrolle sowie beim Aufbau und der Fortentwicklung des privaten Rundfunks in Deutschland arbeiten die 15 Landesmedienanstalten im Rahmen der ALM in grundsätzlichen, länderübergreifenden Angelegenheiten zusammen.
Ein spezielles GIF-Format, bei dem mehrere Einzelbilder abgespielt werden und so ein animierter Effekt bzw. Bewegungsmechanismus entsteht. Begriff aus der Online-Werbung.
Die Bereitstellung von vollständigen, einwandfreien und geeigneten Werbemittel durch den Auftraggeber an den Vermarkter in der endgültigen digitalen Form. Die Anlieferungsfristen betragen in der Regel spätestens drei Werktage vor dem vereinbarten ersten Schaltungstermin, für Sonderwerbeformen gilt eine Frist von fünf Werktagen.

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) war der Versuch eines Handelsabkommens auf völkerrechtlicher Ebene. Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde wollten mit ACTA internationale Standards im Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen etablieren.

Nach umfangreichen, internationalen Protesten lehnte das Europäische Parlament ACTA am 4. Juli 2012 mit großer Mehrheit ab. In Deutschland auch häufig als Anti-Piraterie-Abkommen bezeichnet.

Ein App (Kurzform für Application) ist jede Form von Anwendungsprogrammen. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind damit Anwendungen für Smartphones oder Tablets gemeint, die über einen meist in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und direkt auf das Endgerät installiert werden.
Application Service Provider (ASP) ist eine Firma, die via Internet den Usern Zugriff auf Anwendungsprogramme ermöglicht. Der Anwender muss die Software nicht selbst kaufen, einführen oder betreuen.
Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung - kurz AGOF - ist der Zusammenschluss der führenden Online-Vermarkter in Deutschland. Mit ihrer standardisierten Online-Reichweitenwährung sowie umfassenden Daten rund um die Nutzung digitaler Medien macht die AGOF das klassische und das mobile Internet zu transparenten und planbaren Werbeträgern.
Gemeinsame Vertriebstochter der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S) und der ZDF Werbefernsehen GmbH mit Sitz in Frankfurt/Main. Werbezeitenvermarkter der Öffentlich-Rechtlichen TV-Stationen Deutschlands.

Bei der Analyse des Audience Flow wird die identische Seherschaft aufeinander folgender Sendungen eines Programms berechnet, also welcher Anteil der Seherschaft einer untersuchten Sendung von der vorherigen Sendung übernommen oder an die anschließende Sendung weitergegeben werden konnte.

Im Onlinebereich wird der Audience Flow zwischen den jeweiligen Sites eines Web-Angebots gemessen. Im Rahmen von vernetzten Kampagnen bezeichnet er den Anteil an Rezipienten, die von einem Medium zum anderen geführt wurden.

Der Audience Flow ist ein Maß für die Zuschauerbindung.

Auch Internet Audience Measurement (IAM) genannt. Bezeichnet das Zählen einzelner User bzw. Ermittlung von Reichweite samt Interaktion mit Online Content.
Unabhängige Bewertung durch einen Dritten (Auditor) von Aktivitäten und/oder Messvorgängen in Bezug auf Werbekampagnen.
Eine unabhängige dritte Organisation, welche Audits durchführt.
Übersetzt: Erweiterte Realität. Bezeichnet die Erweiterung der wahrgenommenen, realen Umwelt um computergestützte Informationen. Der User kann dabei mithilfe eines elektronischen Geräts (z. B. eines Smartphones) zusätzliche Informationen über seine reale Umgebung erhalten.

Die AGF definiert die Außerhausnutzung als TV-Nutzung eines Gastes, die per Fusion auf ein zum Nutzungszeitpunkt nicht-fernsehendes Panelmitglied übertragen wird. Für die Fusion dienen prinzipiell Panelmitglieder, die in einem Mantelintervall von 60 Minuten vor und nach der Gästenutzung nicht ferngesehen haben.

Gemeinsame Merkmale für die Fusion sind Alter und Geschlecht. Als weitere Faktoren für die Auswahlwahrscheinlichkeit eines geeigneten Panelmitglieds für die Fusion gehen die Häufigkeit der Außerhausnutzung nach Selbstauskunft (aus der Strukturerhebung), die TV-Nutzung der letzten 28 Tage und die Regionalität in die Fusion ein.

Die Außerhausnutzung ist seit 01.07.2009 Bestand der AGF-Währung.

Spezielle Software-Programme zur TV-Planung und -Kontrolle, z.B. TV Scope, TV Scope plus Plan-TV, TV-Control
Durchschnittlicher Umsatz pro Spieler im Monat.
Durchschnittlicher Umsatz je User innerhalb eines Monats

Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse, kurz AWA genannt, ermittelt auf breiter statistischer Basis Einstellungen, Konsumgewohnheiten und Mediennutzung der Bevölkerung in Deutschland.

Die Markt-Media-Studie wird seit 1959 vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt. Die im Auftrag von derzeit rund 80 Verlagen und TV-Sendern gewonnenen Ergebnisse werden jährlich im Sommer veröffentlicht.

Bezeichnet den Bekanntheitsgrad und die Erinnerung an eine Werbung bzw. Marke. Dient als Maß für die Stärke und Intensität des Werbedrucks und somit der Werbewirkung einer spezifischen Werbekampagne.
B
(deutsch: 'Rückgrat'). Ein Leitungsnetz mit hoher Kapazität, an dem viele kleinere Leitungen von Internet-Providern angeschlossen sind. Je näher ein Server physikalisch am Backbone dran ist, desto höher ist die Übertragungsgeschwindigkeit.
Geografisch eindeutig abgegrenzte Regionen mit definierter Bevölkerungsdichte. Ballungsräume sind große Agglomerationen von Kernstädten und deren Umland mit mindestens 750.000 Einwohnern. In Deutschland gibt es 13 Ballungsräume, die knapp 10 % der Gemeinden umfassen und rund 27 % der Bevölkerung. Umsatz und Konsum vieler Warengruppen konzentrieren sich überproportional stark in Ballungsräumen. Bis zum 31.12.2011 wurden die Ballungsräume Hamburg, Berlin und München im Fernsehpanel ausgewiesen.
Programmangebote, die sich in ihrer Verbreitung auf einen Ballungsraum beschränken.

Datenübertragungsrate eines digitalen Kanals (z.B. Internetleitung). Die Bandbreite wird in Bit pro Sekunde angegeben, wobei die klassischen Größenordnungen (kbit/s, MBit/s, Gbit/s) verwendet werden, die Kennzeichnung */s* entfällt häufig. Um die übertragbare Datenmenge pro Zeiteinheit zu errechnen, ist die Umrechnung gemäß 8 Bit = 1 Byte notwendig. Bsp: Eine 16 Mbit-Leitung (= 16.000.000 Bit/s = 2.000.000 Byte/s) kann etwa 2 MB pro Sekunde übertragen.

Je besser ein digitales Signal (TV: SD < HD < UHD), desto höher auch die Anforderungen an die Bandbreite und folglich an die Infrastruktur zur Übertragung der Signale.

Eine Online-Werbefläche der Größe 770 × 250 Pixel, die sich wie eine bedruckte Bauchbinde um die geöffnete Webseite rollt. Sie legt sich mittig wie ein Balken über den Content und bewegt sich beim Scrollen über die Seite mit.
Der Banner (statisch oder animiert) ist die gängigste Werbeform im Internet und kann auf allen Seiten im sofort sichtbaren Bereich oben eingesetzt werden. Neben den GIF-Standartbannern können auch Rich-Media-Formate wie HTML- oder Flash-Banner eingesetzt werden, die interaktive Elemente oder Filmsequenzen ermöglichen.
Der MMA-Banner ist ein klickbares Grafikelement, das auch animiert sein kann. Es wird im sofort sichtbaren Bereich platziert, so dass eine hohe Aufmerksamkeit garantiert wird. Der MMA-Standard garantiert eine homogene Auslieferung auf nahezu allen mobilen Endgeräten.
Bezeichnet in der Vermarktung ein Kompensationsgeschäft, bei dem der Lieferant von Waren oder Dienstleistungen im Gegenzug ein im Wert entsprechendes Werbevolumen erhält. Beim Programmbartering tauschen Werbung Treibende Ausstrahlungsrechte an vorproduzierten Sendeprogrammen gegen Werbezeiten.
Online-Werbemittel. Das Baseboard befindet sich als seitenüberlagernde Fußzeile am unteren Bildschirmrand. Es ist 'sticky' und damit immer im Sichtfeld des Users. Durch die automatische Skalierung der Hintergrundeinfärbung auf die Fensterbreite wird die Wirkung deutlich gesteigert. Das Baseboard bietet genügend Platz für individuelle Gestaltung.
Einblendung einer Zusatzinformation im unteren Drittel des Bildschirms.
Bezeichnet die Auslieferung digitaler Werbung, basierend auf dem vergangenen Surfverhalten (Behavior) der Nutzer. Ausgewertet wird das individuelle Surfverhalten von Internetnutzern, z. B. welche Webseiten aufgerufen oder welche Begriffe in Suchmaschinen eingegeben wurden. Weiterhin werden Benutzer-Eigenschaften wie Geschlecht, Alter und Haushaltsführung verwendet.
Print-Sonderwerbeform, die fest mit dem Heft verbunden ist, sei es als Standardbeihefter, Single Page, Postkartenbeihefter oder Titelflyer.
Postkarten, Booklets, Umschläge und ähnliches, die auf eine Anzeigen aufgeklebt und vom Leser abgenommen werden können.
Lose ins Heft eingelegte Prospekte, die vom Leser entnommen werden können.
Die mit Werbemitteln zu belegende Einheit eines oder mehrerer Werbeträger im Internet. Belegungseinheiten können sowohl komplette Websites, Teilbereiche oder auch eine Kombination mehrerer Websites oder deren Teilbereiche sein.
Überbegriff für alle nichtklassischen Formen der Marktkommunikation wie Sponsoring, Eventmarketing, Merchandising oder Telefonwerbung.
Erwerb/Besitz von Anteilen an einem Unternehmen.

Auch Online Video Advertising genannt, bezeichnet Werbung in Form von Videoclips im Internet. Es wird zwischen InPage VideoAds und InStream VideoAds unterschieden:

Bei den InPage VideoAds werden Standard- und Sonderwerbeformen mit Streaming-, also bewegten Werbespots versehen. Zu den InStream VideoAds wiederum zählen alle Werbeformen, die im Rahmen von Bewegtbild vor, nach oder während eines Video-Streams (PreRoll VideoAd, MidRoll Video Ad, PostRoll Video Ad) ausgeliefert werden. Es gibt sie weiter als lineare VideoAds und non-lineare VideoAds, Overlay Ads und TandemAds.

Im TV ist Billboard ein allgemeiner Begriff für ein Sponsoringelement. Die Standardlänge für ein Billboard sind 7 Sekunden. Ausnahmen sind möglich, müssen aber rechtlich geprüft werden. Das Medienrecht schreibt eine vertretbare Kürze vor. Im Onlinebereich steht der Begriff für einen aufmerksamkeitsstarken Auftritt unterhalb der horizontalen Navigation im direkten Sichtfeld des Users. Durch seine Größe (mind. 800 x 250 Pixel) bietet es viel Platz für individuelle Kreationen.
Umsätze von Agenturen, die sich aus Honoraren und Provisionen (Agenturvergütung) zusammensetzen.
Kleinstmögliche Speichereinheit in der Datenverarbeitungstechnik. Ein Bit kann den Wert 0 oder 1 annehmen (binäre Ziffer). Nächstgrößere Einheit: Kilobit (entspricht 1000 Bits).
Online-Netzwerk, das nicht offenlegt, welche Webseiten zu seinem Portfolio zählen.
Umfasst mindestens zwei thematisch aufeinanderfolgende TV-Formate. Der Kunde bucht für jedes Programm Opener und Closer. Zwischen zwei gesponserten Formaten macht ein Reminder aufmerksam auf den Präsentator.
Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN). Bluetooth bildet dabei die Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten.
Im Internet versteht man unter einem Bookmark (Deutsch: Lesezeichen) einen Link, der von einem Computerprogramm zum Zweck des schnelleren Zugriffs auf meist häufig besuchte Standorte im PC oder im Internet in einer Lesezeichen-Sammlung verwaltet wird.
Unter einem Bot (vom Begriff Robot abgeleitet) versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend selbstständig sich wiederholende Aufgaben abarbeitet, ohne dabei auf eine Interaktion mit einem menschlichen Benutzer angewiesen zu sein. Beispiele für Bots sind die Webcrawler von Internet-Suchmaschinen, die selbsttätig Webseiten besuchen.
Fehlermeldung, die von einem Mailserver automatisch erzeugt wird, wenn eine E-Mail nicht zustellbar ist. Man unterscheidet zwischen Hardbounces, die durch permanente Fehler entstehen (z. B. bei einer nicht existenten E-Mail-Adresse) und Softbounces, die bei temporären Problemen erzeugt werden (z. B. bei einem vollen Postfach des Empfängers).
Beschreibt den Bekanntheitsgrad einer Marke. Dieser wird meist in Kampangentrackings erhoben.
Marken-Loyalität'. Bezeichnet das Maß, in dem Verbraucher eine bestimmte Marke innerhalb der gleichen Produkt- oder Servicekategorie gegenüber anderen Anbietern bevorzugen und/oder bevorzugt erwerben.
Etablierung von Markennamen (Englisch: Brand) durch unterschiedliche Werbemaßnahmen. Branding ist ein Mittel zur Unterscheidung der Produkte oder Dienstleistungen einer Firma von denen anderer Unternehmen. Dazu gehört die Etablierung eines Images, das Vertrauen in die Qualität und Leistungsfähigkeit des Produktes oder Dienstleisters weckt.
Sonderwerbeform aus dem Bereich Online. Das BreakAd erscheint, wenn der User ein Content-Video unterbricht. Während dieser Unterbrechung ist das BreakAd bis zur erneuten Wiedergabe des Contents permanent im sichtbaren Bereich. Die Werbebotschaft präsentiert sich aufmerksamkeitsstark innerhalb des Playerfensters mit Stand-Alone-Platzierung.
Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungs-Übertragungstechnik, mit der die integrierte/gleichzeitige Übertragung von vielen verschiedenen Arten von Signalen (Stimmen, Daten, Bilder etc.) ermöglicht wird.
Ein Softwareprogramm, das im WWW verfügbare Dokumente abrufen, herunterladen, zwischenspeichern und anzeigen kann. Beispiele: Explorer, Firefox, Chrome, Safari.
Anzahl der erzielten Kontakte, nicht die Anzahl der erreichten Personen. Im Gegensatz zur Netto-Reichweite berücksichtigt die Brutto-Reichweite zudem keine Überschneidungen in der Nutzerschaft. Erreichte eine Kampagne auf Plattform A 10.000 Besucher im Monat und auf Plattform B 20.000 Besucher, ergibt sich eine Bruttoreichweite von 30.000 (A + B) Besuchern.
Monetäre Aufwendungen der Werbungtreibenden für die Schaltung von Werbung. Die Produktionskosten für die Kreativ-Agentur und eventuell gewährte Rabatte werden nicht berücksichtigt.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Ziel des BVDW ist es, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.
Kleinformatige Werbefläche im Internet, die bei einem Mausklick Aktionen des jeweiligen Programms bewirkt. Wird auch als langfristige Integration (z.B. in E-Commerce und Shop-Umfeldern) genutzt.
Maßeinheit in der Digitaltechnik, die für eine Folge von acht Bits steht. Nächstgrößere Einheiten: Kilobyte (1.024 Bytes), Megabytes (1.024 Kilobytes).
C
Zwischenspeicher auf der Festplatte, in dem besonders die Daten von besuchten Websites abgelegt werden, um (erneute) Zugriffe auf ein langsames Hintergrundmedium oder aufwendige Neuberechnungen zu vermeiden. Der Browser sieht immer erst im Cache nach, um festzustellen, ob die angeforderte Seite dort bereits vorhanden ist, bevor er im Netz danach sucht.
Handlungsanreiz oder Handlungsaufforderung: Elemente in einer Werbung, die zu einer Aktion aufrufen, zum Beispiel eine Website zu besuchen oder mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Ein Call to Action kann auch ein besonderes Angebot sein, das zum Kauf auffordert. Der Vorteil dieser Art von Werbung: Die Zahl derjenigen, die reagieren, ist genau messbar (durch die anschließend ausgelöste Aktion). Einfachste Beispiele: Rückruf erwünscht, kostenlos, Sonderpreis für die ersten 100.
Das Bereitstellen von TV-Sendungen durch die Sender im Internet. Diese Sendungen können dann (meistens kostenlos) vom Internetnutzer bzw. Zuschauer abgerufen werden.
Bei diesen Computer Assisted Telephone Interviews werden die Daten des Befragten direkt über ein Software-Programm erfasst. Das Programm steuert die Auswahl der Zielperson, den Ablauf des Interviews, gibt Fragen vor, überprüft Antworten sofort auf ihre Gültigkeit in Bezug auf die jeweils passende Frage und teilt die Antworten sofort in verschiedene Kategorien ein.
Werbeform, die besonders häufig in Zeitungen, Online und anderen Zeitschriften, die verkauft oder kostenlos verteilt werden, verwendet wird.

Begriff aus der Online-Werbung mit mehreren Bedeutungen:

1. Messgröße, welche die Reaktion eines Users auf ein Online-Werbemittel misst.

2. Möglichkeit eines Users, durch das Anklicken eines Online-Werbemittels eine andere Datei herunterzuladen, was vom Server entsprechend registriert wird.

3. Ergebnis einer messbaren Interaktion mit einem Online-Werbemittel oder einem Schlüsselwort, welches auf die vom Werbungtreibenden gewünschte Website oder eine andere Untersite oder einen Frame innerhalb dieser Website verlinkt.

4. Messgröße, welche eine Reaktion eines Users auf verlinkten redaktionellen Inhalt misst.

Verhältnis der Clicks zur Anzahl der Impressions (s. auch Ad Click Rate).
Beschreibt zum einen den elektronischen Weg, den ein User bei der Navigation zwischen Websites und ihren Subsites zurücklegt. Zum anderen versteht man darunter den umfassenden Datenstrom, welcher die Reihenfolge der Aktivitäten zwischen dem Browser eines Users und einer anderen Internetquelle, z. B. einer Website oder dem AdServer eines Dritten.
Computer oder Softwareprogramm, welches einen Server kontaktiert und über das Internet oder über ein anderes Netzwerk Daten erhält. Internet Explorer, Outlook, Safari so wie andere Browser und E-Mail-Programme sind Beispiele für Software Clients.
Abhängig vom Genre optisch und akustisch gestalteter Schluss einer Sendung, der für eine gewünschte Wiedererkennbarkeit sorgt. SevenOne Media bezeichnet als Closer auch das abschließende Sponsoring Billboard, das nach dem Format platziert wird (Opener/Reminder/Closer): Diese Sendung wurde Ihnen präsentiert von ....
Statistisch-mathematisches Verfahren, das Personen mit ähnlichen Merkmalen zu möglichst homogenen Gruppen zusammenfasst.
Gemeinsamer Marketingauftritt mehrerer Firmen für ein Produkt. Häufig auch ein kooperativer Kommunikations- bzw. Werbeauftritt zwischen Werbetreibenden und Werbedurchführenden. Visuelle und auditive Verbindung zweier Markenwelten.
Werbesendung in Fernsehen, Internet, Kino oder Hörfunk.
Das Common Gateway Interface ist ein Standard für den Datenaustausch zwischen einem Webserver und dritter Software, die Anfragen bearbeitet (z.B. Voting-Engine oder Diskussionsforum).
Werbeform bei der zwei Werbemittelformate miteinander kombiniert werden. Im Regelfall handelt es sich hierbei um die Auslieferung eines Standard-Werbemittels wie Full-Banner, Leaderboard, Skyscraper oder Medium Rectangle in Verbindung mit der Auslieferung eines Layer Ads.
Technologisches Konzept, das traditionelles lineares Fernsehen und Internet in einem Gerät vereint.
Starke Display Werbeform für mobile Endgeräte. Platzierung der Werbefläche direkt im Content. Der Werbetreibende wird zwischen redaktionellen Inhalten platziert, so dass eine 100 % Sichtbarkeit für den User garantiert ist. Teilweise kann das Content Ad auch in die Diashow positoniert werden.
Inhalte-Anbieter im Internet. Der technische Zugang zum Internet wird durch eine Service-Provider ermöglicht.

Im WWW wird unter Content Syndication die Verbindung von Inhalten verschiedener Websites verstanden. Besonders interessant ist Content Syndication für Websites, die ihr Angebot mit business- und branchenrelevanten Informationen aufwerten wollen, so zum Beispiel Börsenkurse, aktuelle Nachrichten, aber auch speziell ausgewählte Inhalte anderer Webseiten. Dies kann durchaus die kommerzielle Vermarktung von Inhalten umfassen (Beispiel T-Online mit Germany‘s next Topmodel).

Die Benutzerseite kann mit aktuellen Inhalten aufgewertet werden und sich einen Portalcharakter aneignen. Der Anbieter des Contents kann seine Reichweite erhöhen, seine Reputation verbessern und evtl. sogar seine Zugriffszahlen steigern.

Digitale Werbeanzeigen, die nicht abhängig von Suchbegriffen, sondern in Abstimmung auf die Inhalte  einer Website geschaltet werden.
Erfolgskennzahl eines Onlinewerbemittels. Wie die Umwandlungsrate (engl. Conversion Rate) genau definiert wird, ist abhängig von den Zielen des Werbetreibenden. Als Conversion können beispielsweise das Ausfüllen eines Formulars oder auch das Anfordern weiterer Informationen gelten, genauso aber auch der Kauf eines Produkts (somit der prozentuale Anteil von Usern, welche eine gewünschte Aktion durchführen). Kurz: Die CVR beschreibt das Verhältnis der Konvertierungen (Kauf, Anmeldung etc.) zur definierten Messgröße (Impressions, Clicks, User etc.)
Winzige Textdatei, die es beispielsweise einer Website oder einem AdServer ermöglicht, einen User über seinen Browser nach einem ersten Besuch wiederzuerkennen. Cookies (englisch: Plätzchen, Kekse) werden in einer Textdatei auf dem Computer des Users abgelegt und beim nächsten Aufruf der Website (des Webservers, bzw. des AdServers) wieder aufgerufen. Cookies sind passiv und können keine Viren, Trojaner oder andere schädliche Programme enthalten.
Kosten einer werbeinduzierten Aktion eines Users. Aktionen können Käufe, Downloads, gewonnene Kunden etc. sein.
Kosten bezogen auf die Anzahl von Klicks, die durch ein Online-Werbemittel generiert wurden. Der CPC beschreibt auch eine Abrechnungsform, bei der dem Werbungtreibenden jeder einzelne Click auf das Werbemittel berechnet wird.
Der CpG (Cost per GRP) setzt den GRP (Brutto-Reichweite in Prozent) in Beziehung zum Preis des Mediaplans und gibt somit die Kosten für einen GRP-Punkt an. CpG = Preis des Mediaplans/GRP
Werbekosten bezogen auf die Kontakte in Form von Datenbankeinträgen (Leads). Der CPL beschreibt auch eine Abrechnungsform, die die Kosten einer Kampagne daran bemisst, wie viele Leads potenzieller Kunden gewonnen werden konnten.
Englische Bezeichnung für Tausend-Kontakt-Preis = Kosten-pro-Tausend. Kosten, die für die Buchung von 1.000 Werbemittelkontakten anfallen.
Werbekosten bezogen auf die Anzahl erhaltener Bestellungen (Kosten-pro-Transaktion). Beschreibt weiter eine Abrechnungsform, die die Kosten einer Kampagne daran bemisst, wie oft eine Bestellung getätigt wurde.
Werbekosten bezogen auf die werbeinduzierten Verkäufe.
Werbekosten basierend auf der Anzahl erhaltener Transaktionen.
Kosten der Online-Werbekampagne geteilt durch die Anzahl der Unique Visitors.
Überbegriff für Abrechnungsmodelle, die erfolgsabhängig sind wie Cost per Click, Cost per Lead oder Cost per Order. Das X dient als Platzhalter.
Verbindung eines Werbemittels mit einem Coupon oder Code, der vom User eingelöst werden kann.
Steht für Central Processing Unit und bedeutet soviel wie zentrale Prozessor-Einheit. Im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet und ist die zentrale Verarbeitungseinheit (ZVE) eines Computers, die in der Lage ist, ein Programm auszuführen.
Gestaltetes Laufband im unteren Drittel des (TV-)Bildschirms, das in der Regel Textinformationen enthält.
(Deutsch: Kriecher): Ein Softwareprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Websites analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder von anderen Informationen.
Crossmedia ist die inhaltliche, kreative und formale Vernetzung unterschiedlicher Medienkanäle/Medientypen und Werbeträger mit dem Ziel, einen maximalen werblichen Erfolg über eine mehrkanalige Ansprache zu erreichen.
Inhaltliche Vernetzung einzelner Kommunikationsinstrumente (z. B. Sponsoring, Telepromotion, Internet, Teletext oder Event-Marketing), um mit einem einheitlichen Markenauftritt einen Kommunikations-Mehrwert für die Marke zu schaffen.
In Abgrenzung zu klassischen Wertschöpfungsprozessen, bei denen meist die werbliche Wertschöpfung vertikal innerhalb der einzelnen Mediagattungen erfolgt (Print für sich, TV für sich etc.), ist die crossmediale Wertschöpfung horizontal, d.h. mediengattungs-übergreifend. So werden kommunikative Mehrwerte geschaffen.
Spot, der auf ein anderes Medium verweist. Crosspromo TV-Spots schaffen zusätzliche Reichweite und erzeugen Aufmerksamkeit für weitere Botschaften zum Beispiel in einem Online-Special, so dass der Medienwechsel erleichtert wird.
Programmhinweis auf ein Format, welches auf einem anderen Sender oder in einem anderen Medium (z.B. Online) ausgestrahlt wird.
Vernetzung von Promotionkampagnen über verschiedene Medien (TV und Internet, Teletext und Merchandising, etc). Wird auch verwendet für redaktionelle Querverweise auf Programme und Sendungen innerhalb einer Senderfamilie.
Aufgabenstellung an eine typischerweise große, nicht definierte Anzahl von Personen mittels offenen Aufrufs für deren Mitarbeit. Die Mitarbeit wird in der Regel über das Internet organisiert.
Weg eines Internet-Users vom ersten Werbemittelkontakt bis zum Online-Kaufabschluss. Die Customer Journey ist besonders im Online-Marketing bzw. digitalen Kanälen interessant, da hier das Verhalten der Konsumenten mit Hilfe von Trackingtechnologien gut abgebildet werden kann.
Gezielte Pflege der Kundenbeziehung, bei der kundenbezogene Daten erhoben, analysiert und eingesetzt werden. Ziel ist die persönliche Ansprache des Kunden, die Erhöhung der Kundenzufriedenheit und langfristige Bindung des Kunden an das Unternehmen. CRM ist Teil des ganzheitlichen Ansatzes der kundenorientierten Unternehmensführung.
Eingebettet in das direkte Programmumfeld, bietet ein Cut In im TV die Möglichkeit, kurze, prägnante Werbe- und Produktbotschaften im laufenden Programm zu kommunizieren. Der Cut In kann horizontal, vertikal oder individuell platziert werden. Durch die prominente Platzierung ist der horizontale/vertikale Cut In sehr aufmerksamkeitsstark und besitzt die volle Programmreichweite.