TV Enzyklopädie

Quelle: SevenOne Media

H
Das Halfpage Ad ist ein Display Ad und wird in die Seitenstruktur integriert. Es besitzt die Größe von 300 x 600 Pixel und bietet daher viel Raum für kreative Kampagnen.
Das Halfsize Banner auf dem Messenger ICQ ist unterhalb der Contact List von ICQ positioniert und ständig präsent während der User auf ICQ chattet.
HbbTV Microsite steht für eine Landingpage im Bereich HbbTV, die z. B. von Werbekunden zur Erreichung der Kampagnenziele individuell gestaltet werden kann. Auf der HbbTV Microsite können u.a. interaktive Elemente, Bilder und Videos eingebunden wie auch Shops integriert oder Votings, Games, Gewinnspiele durchgeführt werden.
Ein von der European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association (EICTA) 2005 geschaffenes Label für Geräte, die hochauflösendes Fernsehen (HDTV) wiedergeben können. Das HD ready-Logo ist zurzeit das einzige herstellerübergreifende Siegel in Europa, das eine Mindestkonfiguration für HDTV-Equipment ausweist.

Bezeichnet hochauflösende Bewegtbildinhalte in Abgrenzung zur Standardauflösung (SD). HD-Inhalte werden vorwiegend über das Fernsehen, BluRays und das Internet verbreitet. Im Fernsehen werden die Standards 720p, 1080i und 1080p verwendet. Im Internet werden HD-Inhalte gestreamt (z. B. auf Youtube) oder in verschiedenen Dateiformaten (z. B. avi, mp4, mkv, mov) und diversen Spezifikationen verbreitet. Man spricht von nativem HD, wenn von Beginn an mit HD-Geräten produziert wurde und die Inhalte nicht hochskaliert werden müssen, um sie in HD auszustrahlen. Die Übertragung von HD-Inhalten zwischen Geräten erfolgt mittels HDMI und kann gegen Kopiervorgänge geschützt werden (HDCP).

Auch der HD-Standard befindet sich in der Weiterentwicklung.

Die Aufzeichnung einer einfachen Online-Transaktion, die in einem Log File gespeichert wird. Eine Websitezugriff kann mehrere Hits beinhalten, einen für jede Grafik auf einer Website. Wenn beispielsweise eine aufgerufene Website fünf Grafikdateien enthält, wird der Aufruf dieser Seite mit insgesamt sechs Hits in der Statistik verzeichnet: ein Hit für das Dokument selbst, fünf Hits für die darin aufgerufenen Grafikdateien.
Liste in der Mediaplanung, die entsprechend einer ausgewählten Zielgruppe Formate mit besonders hoher Affinität und Reichweite aufzeigt.
Die Empfangs- oder Übersichtssite eines WWW-Angebotes.
Bei dieser Online-Werbeform kann eine Homepage komplett belegt werden – mit allen Werbemitteln. Als Hintergrundgrafik wird ein Key Visual der Kampagne verwendet, hochwertige Flash-Animationen versprechen maximale Aufmerksamkeit – Soundeffekte runden den XXL-Auftritt ab.
Ein Rechner, der Daten(banken) und Dienstleistungen zur Verfügung stellt.
Ein Hot Fix ist eine Aktualisierung (Update), die der Hersteller einer Software-Applikation (Programm) bereitstellt, um einen Fehler zu korrigieren. Dabei ist der Fehler so gravierend, dass er schnell und gezielt behoben werden muss. Ein Hot Fix enthält daher meist nur die Korrektur für einen oder wenige Fehler. Er sollte auf keinen Fall eine Erweiterung der Funktionalität enthalten, sondern nur den konkreten Fehler korrigieren.
Öffentliche drahtlose Internetzugriffspunkte, die meist gegen Bezahlung für jedermann zugänglich sind. Die meisten sind im öffentlichen Raum installiert: in Restaurants, Cafés, Hotels, Krankenhäusern oder öffentlichen Plätzen (Flughäfen, Bahnhöfen usw.). Mit passendem Gerät kann man mittels der WLAN-Technologie eine Verbindung zum Internet aufbauen.

Die Hypertext Markup Language (dt.: Hypertext-Auszeichnungssprache) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.

HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Die Webbrowser verwenden die in der HTML-Seite enthaltenen Informationen, um Text, Grafiken, Links und andere Elemente so anzuzeigen, wie sie vom Websitedesigner vorgesehen waren.

HTML5 ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.

Die Sprache ersetzt die Dokumentbeschreibungsstandards HTML 4.01, XHTML 1.0 und DOM HTML Level 2. Sie bietet vielfältige neue Funktionalitäten wie unter anderem Video, Audio, lokalen Speicher und dynamische 2D- und 3D-Grafiken, die zuvor nicht originär unterstützt wurden, sodass zusätzliche Plug-ins wie Adobe Flash eingesetzt werden mussten.

Besteht im Gegensatz zu statischen und animierten Bannern nicht bloß aus einer einzelnen Grafik, sondern vielmehr aus einer Reihe von HTML-Elementen, die innerhalb des Sourcecodes der Website des Werbeträgers eingefügt werden. Dementsprechend können somit gewisse (scheinbar) interaktive Elemente, die auf HTML basieren (wie z. B. Pull-down-Menüs und Auswahlboxen) verwendet werden.

Das Mitte 2010 vom Institut für Telekommunikationsnormen ETSI standardisierte HbbTV ermöglicht die Verknüpfung von TV- und Internetangeboten. Der Standard für interaktives Fernsehen HbbTV wird von den TV-Sendern unterschiedlich eingesetzt.

HbbTV-Anwendungen können umfangreiche EPGs, HD-Videotext, interaktive Zusatzdienste wie programmbegleitende Informationen, interaktive Abstimmungsfelder oder den Abruf von Videos anbieten. HbbTV unterstützt auch die vollständige Darstellung fernsehgebundener Zusatzdienste über einen breitbandigen Internetanschluss.

Unter Hybrid-TV versteht man Fernsehgeräte und Set-Top-Boxen, die über eine eingebaute Internetschnittstelle verfügen und somit TV- und Internetinhalte darstellen können.
Ein anklickbarer Link, z.B. auf einer Website oder innerhalb einer E-Mail, der den Usern zu einer neuen URL führt.
I
Das Interactive Advertising Bureau (IAB) ist eine internationale Organisation der digitalen und interaktiven Marketingindustrie. Ihre Aufgabe: Entwicklung von Standards für Online-Vermarktung, Werbemittel und Formate zur Professionalisierung der Branche.
Internet Access Provider: eine Institution oder Firma, die Zugänge zum Internet anbietet. Eine weitere Bezeichnung ist ISP: Internet Service Provider.
Symbol in einer grafischen Benutzerfläche (GUI), das einen Befehl, eine Anwendung, eine Datei oder Ähnliches darstellt.
TV-Spot eines Kunden, der im Werbeblock erstplatziert wird und sich durch einen individuellen, fließenden Übergang aus dem Werbeopener direkt in den Spot auszeichnet. Durch die visuelle Nähe zum Sender wird ein positiver Imagetransfer zwischen Sender- und Kundenmarke geschaffen.

Ein Inlineframe (auch Frame) ist ein HTML-Element, welches der Strukturierung von Webseiten dient. Es wird benutzt, um andere Webinhalte als selbstständige Dokumente in einem definierten Bereich des Browsers anzuzeigen. Die Technik wird häufig verwendet, um Werbung oder Inhalte anderer Anbieter in eine Webseite einzubinden.

Vorteil: Der Browser muss zwar auf die Maße, nicht aber auf Gestaltung und Ladezeit der iFrame-Inhalte Rücksicht nehmen. Da ein Inlineframe das parallele Laden der Inhalte ermöglicht, kann die umgebende Seite bereits dargestellt werden, während der Frame-Inhalt noch geladen wird.

Schaltung/Vermarktung von Werbeflächen innerhalb einer Applikation.
Werbespots, die in einem Banner ablaufen und so die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich ziehen.
Kennziffer, die bestimmte Faktoren (zum Beispiel Umsatz, Kaufkraft, Attraktivität) im Verhältnis zum Durchschnitt beschreibt. Ein Indexwert größer als 100 bedeutet, dass ein Merkmal überproportional ausgeprägt ist.
Der Splitrahmen wird individuell an den TV-Werbespot angepasst und gestaltet. Hohe Aufmerksamkeit durch individuelle Gestaltung.
Längere Werbespots, die Werbung in Form von ausführlichen Informationen über ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung präsentieren. Für Infomercials gelten die gleichen Kennzeichnungspflichten wie für die Dauerwerbesendung
Schaltung/Vermarktung von Werbung innerhalb von Online- und Video-Spielen.
Mengenrabatte, die nur für das investierte Volumen oberhalb einer jeweiligen Rabattschwelle und nicht mehr wie bisher auf das Gesamtvolumen gewährt werden.
Unter InPage Ads fallen Online-Werbeformen des Premium Ad Package sowie Sonder- und Standardwerbeformen und InText-Ads. Alle Werbeformen sind auch als InPage Video Ads möglich.
Älteste Form der Online-Videowerbung (Bewegtbildwerbung). Hier werden InPage Standard- und Sonderwerbeformen mit Streaming-Inhalten versehen. Im Gegensatz zu InStream VideoAds liegen dahinter keine bewusst vom User angeforderten Inhalte, sondern diese Werbeformen starten per Autoplay und ohne Sound. Der Nutzer muss aktiv einen Button in der Werbeform klicken, um den Sound zu starten.
Lineare In-Stream Video Ads laufen — wie in der TV-Werbung — vor (PreRoll), zwischen (MidRoll) oder nach (PostRoll) dem Video-Content. Es gibt sie auch mit Interaktionsmöglichkeiten (Interactive Video Ads). Eine weitere Kategorie sind die non-linearen Video Ads, die parallel zum Video-Content laufen und diesen überlappen. Bei den non-linearen VideoAds wird zwischen OverlayAd und Branded Player unterschieden.
InStream-Werbung ist Bewegtbildwerbung. Dazu zählen alle Werbeformen, die im Rahmen von Bewegtbild vor, nach oder während eines Videostreams ausgeliefert werden.

Unter integrierter Kommunikation wird die formale und inhaltliche Abstimmung aller Maßnahmen sowohl klassischer als auch nicht-klassischer Werbung verstanden. Ziel: Die im Rahmen einer durchgängigen konzeptionellen Idee erzeugten Eindrücke sollen vereinheitlicht und verstärkt werden.

In Abgrenzung zu konvergenten Kampagnen kann sie alle Maßnahmen der Marktkommunikation ausschöpfen, umfasst demnach einen größeren Rahmen. Zu den Bausteinen integrierter Kommunikation zählen neben klassischer Werbung auch Below-the-line-Maßnahmen, Events, PR, Sponsoring und Brand Design. Integrierte Kommunikationslösungen bedienen die gesamte Kommunikationskette, also Awareness, Image, Consideration, Interaction/Purchase und Loyalty.

Vermarkter für digitale Medien in Deutschland und ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Deutschen Telekom Gruppe. InteractiveMedia erreicht deutschlandweit rund zwei Drittel aller Internetuser mit seinem Online-Portfolio. Ist führend bezüglich der Unique User (mit bunte.de, alle Scout24-Marktplätze etc.).
Synchron zum TV-Spot weist eine individuell gestaltbare Handlungsaufforderung auf Mehrwerte oder Zusatzinhalte auf einer HbbTV Microsite hin, die auf Bedienen der roten Farbtaste auf der Fernbedienung (Red Button) direkt eingeblendet wird.
Im Gegensatz zum Broadcast-TV hat interaktives Fernsehen einen Rückkanal (beispielsweise via Kabel und Set-Top-Box oder Telefonleitung). Der Zuschauer hat von zu Hause aus die Möglichkeit, aktiv über Telefon oder Fernbedienung den Programmablauf zu steuern, Programme seiner Wahl anzufordern (Video-on-Demand) oder Services wie Homeshopping und Telebanking zu nutzen.
Online VideoAd, bei dem die User durch Einbindung von verschiedenem Zusatzmaterial mit dem Werbespot interagieren können.
Englische Bezeichnung für Schnittstelle zwischen Geräten und/oder Programmen bzw. Anwender und Betriebssystem.
Zwischen mehreren verschiedenen Mediengattungen.
Überschneidung der Nutzerschaft (Mehrfachkontakte) bei Mehrfachbelegung eines Mediums. Beispiel: mehrmalige Schaltung eines Spots auf demselben Fernsehsender.
Die internet facts werden von der AGOF monatlich veröffentlicht. Inhalt sind die Daten zu Reichweiten und Nutzerstrukturen der wichtigsten werbetragenden Internet-Angebote in Deutschland.
Ein Interstitial ist eine Unterbrecherwerbung im Internet, die vor dem Aufbau der eigentlich gewünschten Seite erscheint.
Innerhalb einer Mediengattung.
Gesamtmenge der auf einer Website, bei einem Vermarkter oder einem Netzwerk zur Verfügung stehenden Möglichkeiten/ Platzierungen für Online-Werbemittel.
In der Vermarktung bezeichnet Involvement das Engagement, mit dem sich Konsumenten einem Angebot zuwenden. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Einbezogenheit oder Einbindung.
Vermarktungsgesellschaft mit Sitz in Köln. IP Deutschland ist eine 100-prozentige Tochterfirma der RTL Television und betreut den Werbezeitenverkauf für TV-Sender RTL, VOX, Super RTL, n-tv, und RTL Nitro. Darüber hinaus vermarktet IP Deutschland die Online- und Mobile-Plattformen der Mediengruppe RTL Deutschland.
Eine eindeutige Adresse in Computernetzen, die auf dem Internetprotokoll (IP) basiert. Bei der Anbindung eines Computers an ein Netz bekommt er automatisch eine oder mehrere IP-Adressen zugewiesen. So ist der Computer bzw. sein User adressierbar und erreichbar — ähnlich der Postanschrift auf einem Briefumschlag.
Steht für Internet Protocol Television (IPTV). Filme und Fernsehen werden hier über das Internet übertragen — und im Gegensatz zu klassischem Rundfunk nicht über Kabel oder Satellit. IPTV ist weder ein Standard noch ein Konzept und damit nur ein Gattungsbegriff, der in sehr vielen unterschiedlichen Ausprägungen anzutreffen ist.
Integrated Services Digital Network: Datenübertragungsprinzip, das im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonverbindungen mit digitalen Signalen anstelle von analogen Tonfrequenzen arbeitet und eine sehr viel höhere Übertragungsgeschwindigkeit erlaubt.
Internet Service Provider: Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind, meist kurz Provider genannt.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (Abk.: IVW) wird von den Medienunternehmen, den Werbungtreibenden sowie den Werbe- und Media Agenturen in Deutschland unterhalten. Inhalt ihrer Tätigkeit ist das Sammeln valider Daten und deren Bereitstellung für die Leistungskontrolle von Werbeträgern (Vergleichsdaten). Die IVW misst die Auflagen der Zeitungen und Zeitschriften sowie die Page Impressions und Visits der Online-Angebote.
J
Eine von der Firma Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache, welche besonders zur Entwicklung von interaktiven Programmen innerhalb von Webseiten geeignet ist (zum Beispiel Grafiken). Das Besondere an Java-Programmen ist, dass diese unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem laufen, also gleichermaßen auf Apple-Computern wie auf Windows-PCs.
JavaScript ist eine Programmiersprache, deren Programmcode in Webseiten eingebettet und mit diesen auf den Browser übertragen wird. Sie ermöglicht es, Webseiten dynamischer zu gestalten, so dass zum Beispiel Bilder beim Überfahren mit dem Mauszeiger ihr Aussehen ändern oder die Eingaben in Formulare auf ihre Gültigkeit geprüft werden. Der Browser muss JavaScript allerdings unterstützen.
Jira ist eine webbasierte Anwendung zur Fehlerverwaltung, Problembehandlung und operativem Projektmanagement.
Standard-Web-Grafikdateiformat (Joint Photographic Groups), welches eine Komprimierungstechnik anwendet, um Grafikdateigrößen zu reduzieren.
K
Gesamtheit der Werbemaßnahmen für ein bestimmtes Produkt in einem festgelegten Zeitraum. Eine Kampagne kann mehrere Medien und Werbeformen umfassen und ist meist in mehrere Flights gesplittet.
Die Kampagnenkontrolle dient der Leistungsüberprüfung einer bereits abgeschlossenen Werbekampagne (ex post). Indikatoren sind beispielsweise Affinität, TKP, Cost per GRP (CPG), Durchschnittskontakte, Netto-Reichweite und Kontaktsumme.
Bei der TV-Kampagnenplanung wird die Zusammensetzung von Werbekampagnen vor ihrer Ausstrahlung festgelegt (ex ante). Der Planer ermittelt auf der Basis von zurückliegenden GfK-Daten die für seine Zielgruppe reichweitenstärksten und/oder kostengünstigsten Werbeumfelder. Mithilfe von TV-Planungsprogrammen (Auswertungssysteme) können dann Indikatoren berechnet werden, die dem Planer als Prognose für künftige Kampagnen dienen, zum Beispiel Kontaktsumme, Kontaktverteilung, TKP und Cost per GRP (CPG).

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich wurde als Konsequenz der dritten Novellierung des Rundfunkstaatsvertrag im Mai 1997 in Potsdam konstituiert. Sie besteht aus sechs Sachverständigen des Rundfunk- und Wirtschaftsrechts, die von den Ministerpräsidenten der Länder berufen werden.

Aufgabe der KEK ist es, vor und nach der Zulassung privater Rundfunkveranstalter die Einhaltung der geltenden Bestimmungen zur Sicherung der Meinungsvielfalt zu prüfen.

Bestimmtes Wort bzw. Wörter (= Schlüsselwörter), die von einem User in eine Suchmaschine eingegeben werden und auf deren Basis eine Liste mit Websites generiert wird, die mit dem Keyword in Verbindung stehen. Keywords können von Werbetreibenden gekauft werden, um Online-Werbemittel passend zu den Suchergebnissen anzeigen zu lassen.
Internet-Werbeform, bei der Werbemittel auf den Ergebnisseiten von Internet- Suchmaschinen und Websites abhängig von den individuellen Schlüsselwörtern (Keywords) angezeigt werden. Keyword-Advertising ist die wesentliche Finanzierungsquelle von Suchmaschinen wie Google (Google AdWords, Google Adsense).
Die Kids-Verbraucher-Analyse (Kids-VA, K-VA) gibt es seit 1994; seit 2004 von Egmont Ehapa Verlag herausgegebene kontinuierliche Untersuchung des Medienund Konsumverhaltens der aktuell 6,04 Millionen Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland.
Unter diesem Begriff werden TV, Print, Radio, Internet, Plakat und Kino zusammengefasst.
Kommunikation über die Werbeträger Print, TV, Hörfunk, Plakat, Kino und Internet (klassische Kampagnen).
Gibt an, wie oft auf ein Banner- oder eine Textanzeige im Verhältnis zur Anzahl der Einblendungen des Werbeelementes geklickt wurde.
Trailer, der zwei (max. drei) Filme oder Serien umfasst, die zumeist an einem Tag nacheinander laufen.
Durchgehend, ohne Unterbrechung: Wird mehr als ein Rabatt auf der Auftragsebene gewährt, werden die Rabatte nacheinander anhand einer bestimmten Reihenfolge einzeln verrechnet.
Begriff aus der Mediaforschung, unter dem der tatsächliche Kontakt einer Person mit Anzeigen oder Spots (Werbemittelkontakt) oder mit einem Medium wie TV, Online oder Print (Werbeträgerkontakt) verstanden wird.
Maß der Wahrscheinlichkeit, dass ein Inserent mit seinem Werbemittel in Kontakt mit der Zielgruppe kommt.
Anzahl der Kontakte einer Person mit einem Werbeträger oder einer Kombination von Werbeträgern.
Zusammenfassung von Kontakthäufigkeiten zu Gruppen.
Maß der Nutzungsintensität, dessen Wert die absolute Gesamtzahl aller mit einem Streuplan erzielten Kontakte angibt (inkl. Überschneidungen/Mehrfachkontakten).
Kontaktklassenverteilung. Nutzer von Medien können unterschiedlich häufig Kontakt mit diesen gehabt haben, sie gehören also verschiedenen Kontaktklassen an. Die Kontaktverteilung zeigt, wie viele Personen auf die einzelnen Kontaktklassen entfallen und dient als Maßstab zur Beurteilung der Werbewirkung. Ein Ziel der Kampagnenplanung ist es beispielsweise, möglichst viele Personen mit einer mittleren Kontaktdosis (zwischen zwei und sechs Kontakten) zu erreichen (Durchschnittskontakte, OTS).
Konvergente Kampagnen vernetzen über eine formale und thematische Leitidee neue und alte Medien unter Berücksichtigung der Vorteile der jeweils eingesetzten Medien. Indem sie den Rezipienten neue Anreize in Form von individuellen Mehrwerten bieten, werden Zielgruppen aktiv von einem Medium in das andere geführt. Im Markt werden die Begriffe Konvergenz und Crossmedia zum Teil synonym verwendet.
Statistischer Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren Merkmalen, die in Wechselwirkung zueinander stehen.
Anhäufung. In der Mediaplanung Analyse der summierten Brutto-/Netto-Reichweite/Durchschnittskontakte nach einer bestimmten Anzahl von Schaltungen.
Dient der Ermittlung des kurz- und langfristigen Zuschauerwachstums über eine beliebige Auswahl von Sendungen, Werbeblöcken oder Zeitintervallen.
TV-Werbeformate mit maximal 89 Sekunden Länge. Ermöglichen es den Werbetreibenden, erklärungsbedürftige Produkte besser darzustellen oder mehrere Produkte innerhalb eines Werbespots zu platzieren.