P&G kürzt Digitalwerbung ohne Folgen für Absatz



Das weltweit tätige FMCG-Unternehmen Procter & Gamble hat in den USA im ersten Halbjahr 2017 seine Werbespendings für Digitalwerbung um 100 Millionen Dollar gekürzt - vor allem in den Bereichen, in denen vermeintlich Fake-Traffic über Bots generiert werden. Das Fazit: Die eingestellten Werbemaßnahmen, so CFO Jon Moeller, seien "weitgehend unwirksam" geblieben, Auswirkungen auf das Wachstum der Marken habe es nicht gegeben.

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