Grimme-Preis: "Positive Tendenz bei der Programmqualität"



Bei den Nominierungen für den Grimme-Preis 2018 zeigt sich ein im Vergleich zu den Vorjahren ausgeglicheneres Bild: Neben den traditionell sehr stark vertretenen öffentlich-rechtlichen Sendern sind in diesem Jahr auch die privaten Anbieter sehr präsent. Die Nominierung von insgesamt neuen privaten Produktionen, so Grimme-Instituts-Chefin Frauke Gerlach, zeige eine positive Tendenz bei der Programmqualität der Privaten. "Das ist eine für das Fernsehen insgesamt wünschenswerte Entwicklung", so Gerlach weiter.

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