Screenforce-Chef Martin Krapf: "Money follows Impact"



Screenforce-Geschäftsführer Martin Krapf fordert einen Perspektivwechsel bei der Bewertung von Medien und Plattformen. Statt "Money follows Eyeballs" müsste es richtiger heißen: "Money follows Impact". Der Markt müsse bei seinen Mediaentscheidungen weniger die reine mediale Reichweite im Blick haben und statt dessen viel stärker die erreichbaren Werbekontakte und die Nutzungssituation bewerten. 

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