03.04.2020

Corona: Marken sollen sich engagieren und dafür vor allem klassisch werben

Die Erwartungshaltung der Verbraucher an Marken, in der Corona-Krise Flagge zu zeigen, ist extrem hoch. So glauben 48 Prozent der Befragten des Edelmann Trust Barometers, dass Deutschland die Krise nur überstehen wird, wenn Marken dabei eine entscheidende Rolle spielen. "Die Öffentlichkeit erwartet, dass sich Unternehmen mit Ihren Brands engagieren", heißt es. Zudem sollten Unternehmen ihr Engagement auch werblich kommunizieren, so die Studie, und dabei vor allem auf Werbung in den traditionellen Medien setzen. 

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01.04.2020

Deloitte-Studie zu TV: Die Renaissance des Lagerfeuers

Back to Lagerfeuer: Kein anderes Medienangebot kann so deutliche Zuwächse verzeichnen wie das lineare Fernsehen, so ein zentrales Ergebnis der "Media Consumer Survey" von Deloitte. Rund 44 Prozent der Deutschen schauen mehr TV als zuvor, insgesamt schalten 76 Prozent den Fernsehen täglich ein. Ein weitere beeindruckende Zahl: Bei 21 Prozent läuft das TV-Gerät am Tag über zwei Stunden länger als in Zeiten vor Corona. Auch die jungen Altersgruppen, bei denen die TV-Nutzung zuletzt deutlich abgenommen habe, "entdecken das lineare TV wieder für sich". 

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01.04.2020

Mediaagentur Pilot: Markenwerte sind in der Krise wichtiger denn je

Derzeit sei es für Brands besonders wichtig, in den Markenaufbau zu investieren, betont Pilot in ihrem wöchentlichen Online-Radar "Markenkommunikation in Zeiten von Corona". Denn in der Krise sind die Verbraucher der Umfrage zufolge besonders preissensibel, die Orientierung an Marken verliere tendenziell an Relevanz. Deshalb sei es umso wichtiger, die Marke in diesen Zeiten weiterhin über den reinen Produktnutzen und Preis zu positionieren. "Marken können schnell in eine Wettbewerbsposition geraten", heißt es weiter, "in der sich der Preis als stärkeres...

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31.03.2020

"Corona Monitor" von Havas Media: TV profitiert am stärksten

Ob TV, Internet, Streaming oder Radio - alle Medien profitieren derzeit von dem stark erhöhten Informations- und Unterhaltungsbedürfnis der Menschen. Doch TV profitiert mit seiner stark gestiegenen Nutzung am stärksten, so das Ergebnis der zweiten Befragungswelle des "Corona Monitors" von Havas Media. Zudem ist das Informationsbedürfnis unverändert hoch: 91 Prozent der Deutschen informieren sich mehrmals täglich über das Virus und seine Folgen. Darüber hinaus steigt auch das Vertrauen der Nutzer in die traditionellen Medien weiter. 

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31.03.2020

Corona: Wie sich Mediennutzung, Freizeit und Konsum verändern

News und Unterhaltung in Zeiten von Corona: Nach einer Online-Befragung der Ad Alliance stillen drei Viertel der Deutschen ihr Bedürfnis nach Nachrichten und Unterhaltung über das klassische Fernsehen. Besonders nachgefragt werden Infos aus erster Hand, also von der Wissenschaft selbst, und von glaubwürdigen News-Anbietern. Soziale Netzwerke werden dagegen als weniger vertrauensvolle Informationsquelle gesehen. Weitere Ergebnisse der Studie zeigen die Veränderungen im Freizeit- und Konsumverhalten der Deutschen. 

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30.03.2020

Tiefenpsychologie: TV bietet viel mehr als nur Entspannung

Fernsehen ist einzig und allein Entspannung pur - dachte man bisher. Doch TV kann noch viel mehr: "TV ist für die Nutzer aber eben auch und zwar in großen Teilen eine dauerhafte Nebenbeschäftigung" - und zwar im positiven Sinne, heißt es in einer aktuellen Studie von Rheingold Salon im Auftrag von SevenOne Media. In der Studie "Deep Insights: Wie Video gesehen wird" wurden die Nutzungsverfassungen der Bewegtbildplattformen TV. Mediatheken und Streamingdienste und ihr Einfluss auf die Werbewahrnehmung analysiert.

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