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Tickerarchiv
  • 07.04.2020

    Mediaplus-Consumer Tracker: News und Entertainment sind die Gewinner der Corona-Krise

    Von der stark gestiegenen Nutzung der klassischen Medien wie TV in Zeiten von Corona profitieren vor allem vertraute und seriöse Medienmarken, so ein Ergebnis des "Consumer Tracker" von Mediaplus. So greifen 67 Prozent der Befragten auf entsprechende Angebote zurück. Vor allem News avancierten dabei " vom trockenen Nischenmedium wieder zum Massenmedium". Der zweite Gewinner sind Entertainment-Angebote. So nutzten 24 Prozent mehr Filme und Serien im TV. Aber auch Streaming, YouTube und Mobile Games würden häufiger genutzt.  Mehr...
  • 05.04.2020

    Schwund bei Facebook: Nutzung bei Teenagern befindet sich im freien Fall

    Die Nutzung von Facebook fällt nach den Ergebnissen des aktuellen "Social Media-Atlas" der PR-Agentur Fakenkontor in allen Altersgruppen. Besonders dramatisch ist der freie Fall bei den 16- bis 19-jährigen Teenagern: Hier sinkt die Nutzung im Zwei-Jahresvergleich von 68 Prozent auf 36 Prozent. 2014 lag sie noch bei 92 Prozent. Die gesamte Nutzerschaft über alle Altersgruppen schrumpfte in den vergangenen zwei Jahren von 76 Prozent auf 60 Prozent. 
    Mehr...
  • 03.04.2020

    Wavemaker-Studie: In der Corona-Krise zu werben ist effizienter als danach

    Die Bewegtbildnutzung, vor allem der Konsum von klassischem TV und Streaminangeboten, erklimmt in Zeiten von Corona ungeahnte Höhen. Vor diesem Hintergrund lautet ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie der Mediaagentur Wavemaker: Die Nutzung steigt enorm - die Tausendkontaktpreise, also der Preis für Werbung, fällt entsprechend. Das heißt: Jetzt in der Krise werblich Flagge zu zeigen, sei effizienter als nach der Krise. Zudem würden mehr als ein Drittel der Konsumenten beobachten, wie sich Marken in der Krisenzeit verhalten.  Mehr...
  • 03.04.2020

    Corona: Marken sollen sich engagieren und dafür vor allem klassisch werben

    Die Erwartungshaltung der Verbraucher an Marken, in der Corona-Krise Flagge zu zeigen, ist extrem hoch. So glauben 48 Prozent der Befragten des Edelmann Trust Barometers, dass Deutschland die Krise nur überstehen wird, wenn Marken dabei eine entscheidende Rolle spielen. "Die Öffentlichkeit erwartet, dass sich Unternehmen mit Ihren Brands engagieren", heißt es. Zudem sollten Unternehmen ihr Engagement auch werblich kommunizieren, so die Studie, und dabei vor allem auf Werbung in den traditionellen Medien setzen.  Mehr...
  • 01.04.2020

    Deloitte-Studie zu TV: Die Renaissance des Lagerfeuers

    Back to Lagerfeuer: Kein anderes Medienangebot kann so deutliche Zuwächse verzeichnen wie das lineare Fernsehen, so ein zentrales Ergebnis der "Media Consumer Survey" von Deloitte. Rund 44 Prozent der Deutschen schauen mehr TV als zuvor, insgesamt schalten 76 Prozent den Fernsehen täglich ein. Ein weitere beeindruckende Zahl: Bei 21 Prozent läuft das TV-Gerät am Tag über zwei Stunden länger als in Zeiten vor Corona. Auch die jungen Altersgruppen, bei denen die TV-Nutzung zuletzt deutlich abgenommen habe, "entdecken das lineare TV wieder für sich".  Mehr...
  • 01.04.2020

    Mediaagentur Pilot: Markenwerte sind in der Krise wichtiger denn je

    Derzeit sei es für Brands besonders wichtig, in den Markenaufbau zu investieren, betont Pilot in ihrem wöchentlichen Online-Radar "Markenkommunikation in Zeiten von Corona". Denn in der Krise sind die Verbraucher der Umfrage zufolge besonders preissensibel, die Orientierung an Marken verliere tendenziell an Relevanz. Deshalb sei es umso wichtiger, die Marke in diesen Zeiten weiterhin über den reinen Produktnutzen und Preis zu positionieren. "Marken können schnell in eine Wettbewerbsposition geraten", heißt es weiter, "in der sich der Preis als stärkeres Argument erweist als der Markenwert".  Mehr...
  • 31.03.2020

    "Corona Monitor" von Havas Media: TV profitiert am stärksten

    Ob TV, Internet, Streaming oder Radio - alle Medien profitieren derzeit von dem stark erhöhten Informations- und Unterhaltungsbedürfnis der Menschen. Doch TV profitiert mit seiner stark gestiegenen Nutzung am stärksten, so das Ergebnis der zweiten Befragungswelle des "Corona Monitors" von Havas Media. Zudem ist das Informationsbedürfnis unverändert hoch: 91 Prozent der Deutschen informieren sich mehrmals täglich über das Virus und seine Folgen. Darüber hinaus steigt auch das Vertrauen der Nutzer in die traditionellen Medien weiter.  Mehr...
  • 31.03.2020

    Corona: Wie sich Mediennutzung, Freizeit und Konsum verändern

    News und Unterhaltung in Zeiten von Corona: Nach einer Online-Befragung der Ad Alliance stillen drei Viertel der Deutschen ihr Bedürfnis nach Nachrichten und Unterhaltung über das klassische Fernsehen. Besonders nachgefragt werden Infos aus erster Hand, also von der Wissenschaft selbst, und von glaubwürdigen News-Anbietern. Soziale Netzwerke werden dagegen als weniger vertrauensvolle Informationsquelle gesehen. Weitere Ergebnisse der Studie zeigen die Veränderungen im Freizeit- und Konsumverhalten der Deutschen.  Mehr...
  • 30.03.2020

    Tiefenpsychologie: TV bietet viel mehr als nur Entspannung

    Fernsehen ist einzig und allein Entspannung pur - dachte man bisher. Doch TV kann noch viel mehr: "TV ist für die Nutzer aber eben auch und zwar in großen Teilen eine dauerhafte Nebenbeschäftigung" - und zwar im positiven Sinne, heißt es in einer aktuellen Studie von Rheingold Salon im Auftrag von SevenOne Media. In der Studie "Deep Insights: Wie Video gesehen wird" wurden die Nutzungsverfassungen der Bewegtbildplattformen TV. Mediatheken und Streamingdienste und ihr Einfluss auf die Werbewahrnehmung analysiert. Mehr...
  • 25.03.2020

    Infos zu Corona: Klassische Medien mit Abstand auf Platz 1

    Klassische Medien bedienen das Informationsbedürfnis der Deutschen mit Abstand am besten. Mit 69 Prozent nutzt die große Mehrheit der Verbraucher die News-Angebote der TV- und Radiosender, Zeitungen oder Online-Medien, um sich über Corona zu informieren. Deutlich abgeschlagen ist nach einer YouGov-Umfrage Social Media: Nur für drei Prozent sind Facebook, Instagram und Co. die beste Informationsquelle. Das gilt selbst für jüngere Altersgruppen, die sich zu 42 Prozent aus den klassischen Medien informieren und zu acht Prozent aus Sozialen Netzwerken.  Mehr...