Seven.One präsentiert Grundlagenstudie zu Markenassoziationen und Werbung

„Mentale Verfügbarkeit“ beeinflusst die Kaufentscheidung signifikant


Eine brandaktuelle Untersuchung des Screenforce-Gesellschafters Seven.One Entertainment zur mentalen Verfügbarkeit. Seven.One hat das Konzept zur mentalen Verfügbarkeit des australischen Ehrenberg-Bass Instituts erstmals in Deutschland umgesetzt.
Untersucht wurde, wie Werbung Eigenschaften und Verwendungsanlässe im Gedächtnis verankert und damit die mentale Verfügbarkeit von Marken stärkt. Welche Bedeutung die mentale Verfügbarkeit für den Kauf spielt, zeigen die Ergebnisse der Grundlagenstudie.So wird etwa deutlich, dass die Kaufbereitschaft mit der Anzahl an Assoziationen ansteigt, die Menschen mit einer Marke haben. Erfolgreiche Marken verfügen über ein besonders breites Spektrum an Assoziationen. Ein weiteres Kernergebnis der Studie: Neue Käufer*innen und Light Buyer sind besonders wichtig für das Markenwachstum. Bei diesen Konsumenten bewirkt Werbung am meisten.

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Präsentation "Mentale Verfügbarkeit"