15.01.2019

Werbeplätze beim Super Bowl bereits so gut wie ausverkauft

Drei Wochen vor dem Super Bowl am 3. Februar sind bereits 90 Prozent der Werbezeiten im Umfeld des Mega-Events verkauft. Der Preis für einen 30-Sekunden-Spot beim übertragenden TV-Network NBC liegt bei durchschnittlich 5,2 Millionen US-Dollar. Der Werbungtreibende mit der größten Präsenz ist der Getränkehersteller Anheuser-Busch, der alleine acht Spots für seine verschiedenen Marken gebucht hat. 

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11.01.2019

Beauty-Marken werben am besten im Fernsehen

Für Beauty-Marken lautet das entscheidende Erfolgsrezept, um bei den potentiellen Konsumentinnen wahrgenommen zu werden: Präsenz zeigen. Diese Ziel, so eine Studie von Facit Research im Auftrag von IP Deutschland, lasse sich am besten über klassische Medienkanäle wie TV erreichen. Denn wie kein anderes Medium könne Fernsehwerbung in kürzester Zeit für größtmögliche Aufmerksamkeit sorgen, heißt es weiter. 

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11.01.2019

"YouTube-Reichweite wird im Vergleich zu TV überschätzt"

Nicht nur die Werbewirkung von Online werde im Vergleich zu den klassischen Medien überschätzt, sondern auch die Reichweite, sagt Christian Rechmann von der Agentur For Sale. Als Beispiel nennt er die Top Ten der erfolgreichsten YouTube-Clips im Jahr 2018, die zusammen 100 Millionen Video Views erreicht hätten. Wenn einer dieser Clips 10 Millionen Mal gesehen wurde, relativiere sich die vermeintlich hohe Reichweite, wenn man sie mit einer einzigen prominent platzierten TV-Schaltung vergleiche, so Rechmann. 

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13.12.2018

Warum sich TV-Werbung lohnt

Nach der aktuellen Erhebung des ROI Analyzer von Screenforce auf Basis von 71 Kampagnen für schnell drehende Konsumgüter hat der Return-on-Investment (ROI) von TV-Werbung ein stabil hohes Niveau. Pro eingesetztem Werbeeuro werde durchschnittlich langfristig einen zusätzlichen Umsatz für FMCG-Produkte in Höhe von 2,57 Euro erzielt, so die Berechnungen der Gattungsinitiative. Dieses Ergebnis bestätigt die bisherigen Erhebungswellen des ROI Analyzer.

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06.12.2018

US-Amerikaner informieren sich im TV

Das Fernsehen ist für 44 Prozent der US-Amerikaner die mit Abstand wichtigste Informationsquelle, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Pew-Forschungszentrums. Danach folgen mit 24 Prozent Online-Portale, das Radio mit 14 Prozent, Social Media mit 10 Prozent und Zeitungen mit 7 Prozent. 

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27.11.2018

Ebiquity: Big Spender werben weiter in unsicheren Werbeumfeldern

Ein Großteil der Werbegelder in Deutschland, Österreich und der Schweiz fließt nach wie vor in unsichere Umfelder, so das erschreckende Ergebnis einer neuen Studie von Ebiquity. Danach schalten 76 Prozent der Top-100-Werbungtreibenden in den DACH-Ländern in digitalen Umfeldern wie YouTube, die als nicht brand safe gelten. Wie es in der Studie weiter heißt, beeinflussten falsch platzierte Werbeanzeigen die Wahrnehmung der Konsumenten negativ - und wirkten sich am Ende auf den Umsatz aus. 

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