30.06.2020

#StopHateforProfit: Bereits 90 Unternehmen stoppen ihre Werbung auf Facebook

Rund 90 Unternehmen haben sich bisher nach Angaben der Initiative #StopHateForProfit angeschlossen, die ihre Werbung auf Facebook - zumindest zunächst einmal - stoppen wollen. Darunter finden sich Big Player wie Starbucks, Pepsi, Honda, Unilever, Diageo oder Coca-Cola. "Es gibt keinen Platz für Rassismus in der Welt und keinen in den sozialen Netzwerken", begründet Coca-Cola-Chef James Quincey die Entscheidung seines Unternehmens. 

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28.06.2020

Hass und Hetze im Netz: Unilever schließt sich dem Werbeboykott gegen Facebook an

Mit Unilever erhält der Anzeigenboykott gegen Facebook wegen Hate Speech und Rassismus einen prominenten Zulauf. Nach Unternehmen wie Verizon, The North Face oder Honda will nun auch der Konsumgüterhersteller bis zum Jahresende keine Werbung in den USA bei Facebook mehr schalten. Unilver begründet seine Entscheidung mit der Verantwortung von Unternehmen im Umgang mit kontroversen Beiträgen im Netz - und letztlich dem laschen Umgang mit solchen Inhalten auf Facebook. Auch bei Instagram und Twitter soll es vorerst ebenfalls keine Anzeigenschaltungen mehr geben. 

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24.06.2020

Facebook: Werbekunden rufen zum Werbeboykott wegen Hate Speech und Rassismus auf

Seit Jahren steht Facebook in der Kritik wegen seines laxen Umgangs mit Hate Speech - jetzt regt sich immer mehr Widerstand auf Seiten der Werbekunden. Nach Outdoor-Marken wie The North Face und Patagonia erklärt nun die Kult-Eismarke Ben & Jerry, die zu Unilever gehört, ihren Werbeverzicht auf Facebook. "Wir pausieren unsere bezahlten Anzeigen bei Facebook als Unterstützung für die #StopHateForProfit-Kampagne", heißt es. Man rufe Facebook zu klaren und eindeutigen Handlungen auf, um die Verbreitung von Rassismus und Hassrede zu stoppen. 

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14.06.2020

Ad Alliance-Studie: Was Nutzer von den verschiedenen Medien und Plattformen erwarten

Beim Fernsehen stehen vor allem die Nutzungsaspekte Entspannung und Unterhaltung sowie die Strukturierung des Tagesablaufs im Vordergrund, aber auch die Bedeutung als Informationsquelle nimmt zu. Wie aus der Studienreihe "Kartografie von Bewegtbild" der Ad Alliance, die insgesamt fünf Nutzungsmotive einzelnen Medien zuordnet,  weiter hervorgeht, geht es bei der Nutzung von Social Media in erster Linie um die soziale Orientierung. 

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05.06.2020

"Für die digitale Verjüngungskür fehlt den TV-Sendern letztlich nur der Wechsel der Perspektive"

Das klassische TV kenne alle nötigen Mechaniken, habe zudem den richtigen Content und traue sich letztlich auch, sagt Stefanie Lüdecke. Die Geschäftsführerin der Werbeagentur TLGG weiter: Was zur digitalen Verjüngskur am Ende nur noch fehle, sei der Perspektivwechsel: "TV braucht eine neue Plattformstrategie. Reichweiten müssen ganzheitlich gedacht und analysiert werden, nicht nur kanalspezifisch", so Lüdecke. Jeder Inhalt müsse seine Zielgruppe finden. 

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28.05.2020

Klartext zu Social Media.: "Wir können die gesellschaftlichen Folgen nicht einfach ignorieren"

"Wir sitzen als Marketers auf Milliardenbudgets und können die gesellschaftlichen Folgen von Social Media nicht einfach ignorieren", sagt Gregor Gründgens, Director Brand Management bei Vodafone, zur sozialen Verantwortung gegenüber Facebook & Co. "Verschwörungstheorien und massive Desinformation" seien "die Pest. "Wenn sich solche Inhalte auf Plattformen mit Milliarden-Reichweite ungehindert Bahn brechen und Demokratien gefährden", sei das eine Katastrophe, so Gründgens weiter.  

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